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Herzlich willkommen

Promarca ist der schweizerische Verband der Markenunternehmen im Konsumgüterbereich (Food/Near Food).

 

Der Verband vertritt die Interessen von 98 Mitgliedsunternehmen, die einen Gesamtumsatz von rund 10.26 Mrd. Franken erzielen und ca. 16'200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schweiz beschäftigen.

 

Aktuell


23. Februar 2010 | Anastasia Li-Treyer nimmt im Kassensturz zu verschiedenen Packungsgrössen und selektiven Vertriebskanälen Stellung

Der Wunsch nach anderen Verpackungsgrössen ist oft ein expliziter Wunsch von Grossverteilern an die Hersteller, um sich von ihren Konkurrenten zu unterscheiden. Markenunternehmen würden es bevorzugen, eine einzige Verpackungsgrösse herzustellen, vor allem auch weil dies betriebswirtschaftlich am Sinnvollsten ist.

 

Unter dem Begriff des „selektiven Vertriebs“ versteht Promarca die Auswahl von Vertriebskanälen, die zu den Werten und der Ausstrahlungskraft einer Marke passen. Je nachdem, wie eine Marke positioniert ist, muss das Markenunternehmen auch befähigt sein, „nein“ zu sagen. Nur so können die Werte einer Marke langfristig erhalten bleiben.

 

Kassensturz vom 23.02.2010



Verleihung des Negativpreises „Plagiarius“ / Anastasia Li-Treyer Jurymitglied

Billig eingekauft, teuer bezahlt! Produkt- und Markenpiraterie kennt nur Verlierer

Der gefürchtete Negativpreis „Plagiarius“ wurde am 12. Februar 2010 auf der Frankfurter Konsumgütermesse „Ambiente“ zum 34. Mal verliehen. „Ausgezeichnet“ wurden Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate (einige Beispiele siehe Fotos). Promarcas Direktorin Anastasia Li-Treyer hatte Einsitz in die Plagiarius-Jury.

 

Ideen sind der Motor einer jeden Volkswirtschaft

Angesichts der drastischen Zunahme von Produkt- und Markenpiraterie sind gerade die Industrienationen zur Erhaltung ihrer Wettbewerbsfähigkeit darauf angewiesen, ihren Vorsprung im Designund Technik-Know-how zu verteidigen und auszubauen. Ohne kreative Ideen gäbe es keine neuen Produkte - und ohne Innovationen auch keinen Fortschritt, keine Arbeitsplätze und keinen Wohlstand. Zum Schutz der Unternehmen, aber auch der Verbraucher, müssen illegale, teils minderwertige, Nachahmungen mit allen Mitteln konsequent bekämpft und verfolgt werden. Das Plagiat ist ein Schmarotzer des Originals und ohne seinen „Wirt“ ein Nichts. Originale sind es, die unsere Welt vorwärtstreiben. Sie stehen für Qualität, Sicherheit und Vertrauen.

 

Allein an den EU-Außengrenzen haben Zollbeamte in 2008 mehr als 178 Millionen rechtsverletzende Artikel sichergestellt. Eine Zunahme um mehr als 100% im Vergleich zum Vorjahr.

 

www.plagiarius.de

 

 

Folgend die Pressemitteilung sowie einige Beispiele von ausgezeichneten Plagiaten:

 

 



 

 

St. Galler Handelstag: Promarca vertrat die These "ohne Marken keine Eigenmarken!"

Promarca-Direktorin Anastasia Li-Treyer nahm im Rahmen des 4. St. Galler Handelstages an der Diskussionsarena "Wachstum mit Marken und Eigenmarken" teil. Die Hauptbotschaften:

 

-Marken leisten Differenzierung: Als Treiber von Innovation erfinden Markenunternehmen seit jeher neue Produkte und Konzepte. Sie haben ihre Leistungen historisch bewiesen.

 

-Konsumenten orientieren sich an den Werten von Markenprodukten und Vertrauen der Qualität. Markenprodukte sind nicht nur einzigartig, sondern auch über Grenzen wirksam.

 

-Neue Hirnforschungsstudien bestätigen, dass Markenprodukte im Gegensatz zu Nicht-Markenprodukten (no names) positive Emotionen im Gehirn auslösen.

 

-Weil Markenprodukte ihre Leistungen historisch bewiesen haben, werden sie gerne vom Handel aufgenommen, um bestimmte Segmente stärker zu profilieren und Umsatzsteigerungen zu erwirtschaften.

 

-Aber: Marken brauchen das richtige Umfeld! Wollen sie überleben, müssen Markenunternehmen permanent in die Pflege ihrer Marken investieren, diese verteidigen und darauf achten, dass der Kern der Marke nicht verloren geht. Das bedeutet auch zu lernen „nein“ zu sagen, wenn das Umfeld für die Marke nicht stimmt.

 



 

 

"Swissness - eine wertvolle Bezeichnung" / Anastasia Li-Treyer im Interview mit GS1 Network

Promarca-Direktorin Anastasia Li-Treyer nimmt in einem Interview zu den Themen Produktionsstandort Schweiz, Handelskonzentration, Swissness und Produktfälschung Stellung. Ein Auszug:

 

Wie würden Sie die Handelskonzentration in der Schweiz beschreiben? Welche Konsequenzen hat die hohe Konzentration?

 

"In der Schweiz teilen sich praktisch zwei Grossverteiler den Markt, wovon einer nur wenig Markenartikel führt. Das ist weltweit einmalig, aber auch äusserst bedenklich, was den Wettbewerb anbelangt. Grossverteiler können zwischen vielen Markenlieferanten auswählen. Die Hersteller von Markenartikeln haben nur noch einen flächendeckenden Kanal. Die Situation wird ausserdem durch den hohen

Eigenmarkenanteil – den höchsten Europas – verschärft. Dies ist eine

äusserst schwierige Ausgangslage für Markenartikelhersteller."

 

Was halten Sie vom Gesetzgebungsprojekt «Swissness», das auch für Lebensmittel gelten soll?

 

"Promarca glaubt, dass für ein rohstoffarmes Land wie die Schweiz die

Wertschöpfung das richtige Kriterium ist, um Swissness abzugrenzen. Wenn 60 Prozent der Herstellungskosten in der Schweiz generiert werden, soll sich ein Produkt auf Swissness beziehen können, und dies sollte für alle Produkte gelten."

 

Der ganze Artikel als pdf:



RSI Radiotelevisione svizzera

Live-Auftritt von Anastasia Li-Treyer in der Sendung Patti Chiari von RSI Radiotelevisione svizzera am 11.12.2009 zum Thema Parallelimporte und Hochpreisinsel Schweiz.
www3.rsi.ch/pattichiari



Stellungnahme der Promarca zum Weko Entscheid Gaba vom 8.12.2009

Elmex ist ein Ausnahmefall. Gaba hatte bis im Jahr 2006 einen Vertrag, der den Export von Elmex Produkten untersagte. Dieses Verhalten wurde nun gebüsst. Aus diesem Einzelfall sollte auf kein Fehlverhalten für eine ganze Branche geschlossen werden. Denn Parallelimporte für markengeschützte Güter sind seit 1996 zugelassen und bis heute ist uns kein anderer Fall von Behinderung bekannt. Im Gegenteil, Vorabklärungen der Weko (Vorabklärungen i.S. Deodorants und Schokoriegel, RPW 2004/1, S. 85ff. und 93ff.) haben ergeben, dass keine Behinderung stattfand. Die fehlenden Auslandimporte waren gemäss Wettbewerbskommission auf andere Gründe zurückzuführen.



Promarca Forum 2009

Alternativen: Neue Wege in Vertrieb, Produktangebot, Services und Kommunikation

Zusammenfassungen der Referate und Präsentationen

Bildergalerie

Pressemitteilungen

 

Für allfällige Fragen steht Promarca-Direktorin Anastasia Li-Treyer zur Verfügung: info@promarca.ch



80. Promarca-Mitgliederversammlung, 4. Juni 2009

Am Donnerstag, 4. Juni fand Promarcas 80. ordentliche Generalversammung im Hotel Bellevue Palace in Bern statt. Im öffentlichen Teil der Veranstaltung referierten Promarcas Präsident Dr. Alexander Jost sowie Dr. Beat Kappeler, Kommentator in der NZZ am Sonntag und Le Temps vor über 120 Gästen.

 

Folgend finden Sie die Pressemitteilungen in d/f, Herrn Dr. Alexander Josts Referat sowie einen Artikel von Prof. Dr. Torsten Tomczak (HSG) zur aktuellen Lage der Schweizer Markenartikelindustrie als Hintergrundinformation:

 

 

Für Fragen stehen wir jederzeit gerne offen: info@promarca.ch



Promarca am Bahnhofplatz 1 in Bern

Die Promarca-Geschäftsstelle hat per 1. Mai 2009 Räumlichkeiten am Bahnhofplatz 1 in Bern bezogen. Unsere neue Adresse:


Promarca
Schweizerischer Markenartikelverband
Bahnhofplatz 1
3011 Bern

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Tel. 031-310 54 54 

Fax 031-310 54 50

Email: info@promarca.ch