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Gemeinsam für faire Spielregeln: Promarca fordert Gleichbehandlung im Online-Handel
Die Flut an Paketen aus Fernost wächst täglich. Doch während Schweizer Unternehmen strengste Vorgaben an Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit erfüllen, profitieren ausländische Billig-Plattformen wie Temu und Shein weiterhin von massiven Wettbewerbsvorteilen.
Das muss sich ändern. Gemeinsam mit Handel Schweiz, der Swiss Retail Federation, Swiss Textiles und weiteren Verbänden sowie Konsumentenorganisationen haben wir uns in einem dringenden Brief an das Büro des Nationalrates gewandt. Unsere Kernforderung: Die bereits hängigen politischen Vorstösse für „gleichlange Spiesse“ im Online-Marktplatz müssen in der kommenden Frühlingssession endlich behandelt werden.
Warum wir jetzt handeln:
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Sicherheit zuerst: Viele Direktimporte erfüllen hiesige Sicherheitsstandards nicht. Wir fordern, dass Gesetze zur Produktesicherheit für alle gelten, ohne Ausnahme.
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Fairer Wettbewerb: Schweizer Unternehmen halten sich an Umweltstandards und Steuerpflichten. Wir setzen uns dafür ein, dass auch ausländische Anbieter ihre Verantwortung wahrnehmen und Schlupflöcher geschlossen werden.
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Rechtssicherheit: Wer in der Schweiz verkauft, muss für Behörden greifbar sein. Wir fordern eine Sitzpflicht bzw. Rechtsvertretung für grosse Online-Händler.
Qualität und Verantwortung sind die Pfeiler unserer Branche. Wir setzen uns aktiv dafür ein, einen fairen Wettbewerb zu stärken.
Lesen Sie hier den vollständigen Brief an das Büro des Nationalrates (PDF)


